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Personal Body Coaching
Sportwissenschaftliches Institut


Neuromentalestraining

Willkommen bei
Personal Body Coaching
Wir werden gemeinsam eine Reise starten.
Diese Reise geht bis in Ihre Zellen und Ihre kindliche
Beweglichkeit, damit Sie Ihren Körper beherrschen und wiedererkennen können.
In angenehmer Atmosphäre auf 230 m² Trainingsfläche,
in Österreichs erstem professionell vollausgestatten
Personal-Trainingsstudio, werden wir gemeinsam
richtig trainieren.
Expertenmeinung

Fachärztin für Orthopädie und Traumatologie
DDr. Elisabeth Abermann
Berufsbedingt beschäftige ich mich damit Patienten beim Wiedererlangen von gesunden Bewegungsmustern nach Verletzungen bzw. Operationen des Kniegelenkes zu unterstützen, Folgeschäden und Wiederverletzung zu vermeiden. Trotzdem wünsche ich mir als Kniechirurg, dass Prävention schon vor der ersten Verletzung beginnt. PBC ist die absolut richtige Adresse dafür!
Elisabeth Abermann (Fachärtztin für Orthopädie und Traumatologie)

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
Dr. Michaela Walpoth-Niederwanger
Sporttherapie bessert die Lebensqualität bei muskuloskelettalem Schmerz
Unser westlicher Lebensstil bietet uns viele Annehmlichkeiten. Durch das großzügige Angebot an Nahrung, Temperaturregulation, Krankenbehandlung und individueller Mobilität werden jedoch auch Fehlbelastungen oder eine geringe körperliche Aktivität begünstigt. Eine daraus folgende Zunahme von muskuloskelettaler Schmerz, verstärkt durch die Schonhaltung, führt häufig zu körperlichen und psychischen Erschöpfungszuständen und der Vermeidung von aktiver Schmerzbewältigung. Ein Teufelskreis beginnt:
Eine Sensibilisierung im zentralen Nervensystem (ZNS) wird von zellulären Prozessen der Schmerzrezeptoren ausgelöst. Diese Veränderungen führen zur erhöhten Erregbarkeit für normale Reize. Dadurch folgen eine verstärkten Schmerzwahrnehmung und länger dauernden Schmerzzustände.
Bewegungsangst entsteht bei einer verstärkten nozisensorische Weiterleitung, welche die zentrale Sensibilisierung beeinflusst. Die katastrophierenden Gedankengänge hemmen die Betroffenen häufig am gelungenen Training. Angeleitet von erfahrene Sporttherapeutinnen kann die Schonhaltung überwunden werden. Durch therapeutische Modulation der Schmerzwahrnehmung mittels heilsamer Aktivierung kann wieder mehr Freude an Bewegung entstehen.
Die Autorin hat diese Hypothesen im Selbstversuch überprüft und die regelmäßige sporttherapeutische Intervention seit über einem Jahr als sehr hilfreich und überzeugend erlebt.
Michaela Walpoth-Niederwanger (Ärztin und Therapeutin)

Neurochirurg
Dr. Ilse Laimer
Die motorische Kontrolle des Körpers erfolgt über verschiedene Bewegungsbahnen, die direkt vom Gehirn gesteuert werden. Prinzipiell kann man zwischen dem automatischen, unbewussten Bewegungssystem (Bewegungsmuster, die bereits erlernt und gespeichert wurden) und dem willkürlichen Bewegungssystem unterscheiden, das dem Erlernen neuer Bewegungsmuster dient. Diesen Systemen übergeordnet koordiniert das Kleinhirn die Bewegungen, indem es unsere Vorstellung von dem Bewegungsablauf mit der erfolgten Bewegung abgleicht und entsprechend korrigiert. Diese Funktionsebene dient der Verbesserung der motorischen Performance.
Das Gehirn besitzt nicht das Potential alle motorischen Aktivitäten mit gleicher Intensität simultan durchzuführen. Zum Beispiel sind gezielte Bewegungen im Bereich der oberen Extremitäten sehr häufig bewusste Bewegungen, während die Kontrolle der Rumpfstabilität meist automatisch erfolgt. Die gleichzeitige Aktivierung der verschiedenen Systeme ist für das Gehirn sehr aufwendig und bedarf intensiven Trainings. Ein diesbezüglich interessanter Trainingsmodus ist die Aktivierung der Körperkontrolle auf instabilem Untergrund in Verbindung mit gezielten Bewegungen der oberen Extremitäten. Diese kombinierten Übungen trainieren das Gehirn die unterschiedlichen motorischen Muster gemeinsam und selektiv zu aktivieren und erhöhen somit die Plastizität des Gehirns. Das Zusammenspiel der motorischen System im Gehirn (Pyramidenbahn, extrapyramidale Strukturen, Cerebellum) wird dadurch erleichtert. Das Gehirn lernt im Rahmen der Kombination verschiedener Aufgaben nicht nur in Richtung Koordination, sondern kann eine erhöhte, zerebral getriggerte Kraft/Leistung in der muskulären Aktivierung erwirken.
I.Laimer (Neurochirurg)
Sportlermeinung
Ich trainieren schon seit mehreren Jahren im PBC und bei jeder Einheit bring Barbaros die nötige Energie, um im Leistungssport etwas zu bewegen. Unsere Trainings beinhalten viele sportspezifische Inhalte aber auch Balance-, Wahrnehmungs- und Konzentrationsübungen bei denen kleineste Schwächen sofort sichtbar werden. Barbaros ist sehr kreativ und ihm fallen stets neue Herausforderungen ein, was das Training immer interessant und sogleich fordernd macht. Ich bin sehr zufrieden mit meinen Fortschritten, die wir bisher gemeinsam gemacht haben und kann mich glücklich schätzen mit einem Top-Mann wie Barbaros zusammen arbeiten zu dürfen!
Profi Golfer
Maximilian STEINLECHNER
Unsere Kooperationspartner
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